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Mittelalter/Mediävistik

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Beschreibung
Gesamte Buchaufnahme
Preis
CHF
Schutzumschlag 2572AB

Schlagwörter: Antike Welt/Altertumswissenschaft, Frühmittelalter, Mittelalter/Mediävistik

22.00 Bestellen
Umschlag 78199BB

Schlagwörter: Bern Stadt, Bernensia, Helvetica, Helvetica – Bern, Mittelalter/Mediävistik, Spätmittelalter

14.00 Bestellen
Umschlag 96308BB

Schlagwörter: Helvetica, Mittelalter/Mediävistik, Wallis/Valais

28.00 Bestellen
Umschlag 20623AB

Schlagwörter: Literatur, Mittelalter/Mediävistik

20.00 Bestellen
Umschlag 73063BB

Schlagwörter: Literatur, Mittelalter/Mediävistik

15.00 Bestellen
Einband 83136BB

Die umfangreiche und reich illustrierte Geschichte des Robin Hood-Mythos in Balladen, Literatur, Film und Alltagskultur vom 13. bis zum 20. Jahrhundert. Text deutsch/englisch.

Schlagwörter: Kulturgeschichte/Kulturwissenschaft, Mittelalter/Mediävistik

22.80 Bestellen
Umschlag 88268BB

Schlagwörter: Kulturgeschichte/Kulturwissenschaft, Mittelalter/Mediävistik, Spätmittelalter

22.00 Bestellen
Umschlag 79062BB

Schlagwörter: Geschichte/Politik, Mittelalter/Mediävistik, Totentänze

9.80 Bestellen
Umschlag 92014BB

Schlagwörter: Buchwesen, Mittelalter/Mediävistik

8.80 Bestellen
Umschlag 51126BB

Der ‚Rappoltsteiner Parzifal‘ (Cod. Donaueschingen 97), früher überwiegend als Überlieferungsträger des Wolfram’schen ‚Parzifal‘ mit wertlosen Ergänzungen angesehen, lässt sich am ehesten als ein Sonderfall der Kompilation beschreiben. Das Produzententeam um Claus Wisse und Philipp Colin nahm die kanonischen ‚Continuations‘ des ‚Conte-du-Graal‘ Chrétiens und weitere Texte altfranzösischer wie auch mittelhochdeutscher Provenienz in das Korpus auf, beharrte jedoch auf der episch-linearen Erzählstruktur. Auf diese Weise entstand eine Gralerzählung mit unvereinbaren handlungslogischen Widersprüchen.

Die vorliegende Untersuchung wertet die Widersprüche nicht als Mangel, sondern als wesentliches Merkmal des Korpus und entwickelt für die Interpretation ein Konzept, das auf dem modernen Komplementaritätsbegriff basiert. Ein gewichtiges Instrument zur Ermittlung der mannigfachen Zusammenhänge, die um die tragenden Erzählelemente Ritter, Minne und den Gral kreisen, stellt die Bestimmung der Identität und Differenz einzelner Episoden dar – wodurch erst die omnipräsenten Wiederholungsstrukturen Kontur gewinnen. Kapitelweise werden die diversen Vorlagen unter Berücksichtigung des neuen Kontextes im ‚Rappoltsteiner Parzifal‘ behandelt, um die Bezugsfähigkeit der wichtigsten Stationen Parzivals und Gawans aus dem Einschubsteil auf die Rahmentexte Wolframs und Chrétiens sichtbar zu machen.

Schlagwörter: Germanistik, Literaturwissenschaft/-geschichte, Mittelalter/Mediävistik

74.00 Bestellen
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